Bremerhaven Lehe

Bremerhaven Lehe mit anderen Augen

„Lebendiges Lehe“ war das Motto zu einem Instawalk in Bremerhaven. Ich schaue ja auch mal gerne über den Tellerrand und darum bin ich mal gen Norden gefahren. Lehe, den Namen hatte ich zwar schon gehört, aber sonst wusste ich nichts darüber. Daher konnte ich ohne Vorurteile in einen Stadtteil gehen der oft als Problembezirk beschrieben wird. Lehe hat eine sehr lange Geschichte und wer wie ich gerne alte Häuser mag kommt hier voll auf seine Kosten. Man kann mitverfolgen wie sich ein Stadtteil erneuert. Es gibt alte verfallene Häuser, ganz viele Renovierungsbaustellen und schon wunderschöne auferstandene Schönheiten. Auch gibt es Spielräume, Platz für Veranstaltungen und Kreativität. Und ich kann nur sagen: „Lehe, das wird was.“

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Von Bürsten, Motoren und Wackelaugen

Es dürfte jetzt schon gut zehn Jahre her sein, seit dem ich das letzte Mal im Universum war, und jetzt innerhalb von zwei Wochen gleich zwei Mal. Na gut, das erste Mal war für die Scavenger Hunt nur sehr kurz. Die Scavanger Hunt war übrigens eine Art Schnitzeljagt, die 14 Tage lang in Bremen stattfand. Man bekommt 150 Aufgaben und muss so viele wie möglich davon per Foto, Video, Text oder GPS erledigen. Für diese Scavenger Hunt waren wir im – besser am – Universum, denn wir mussten ein Foto von uns im Eingang auf dem überdimensionalen Stuhl machen und ein Video vom 27 Meter hohen Aussichtsturm drehen (und das mit Höhenangst!). Das haben wir damals schnell abgehandelt und uns leider keine Zeit genommen die Ausstellung anzuschauen, weil wir noch viele andere Aufgaben auf dem Plan hatten.

Das zweite Mal war dann letzten Sonntag zum Bürstenfuzzi-Bau. Ja, ihr habt richtig gelesen – Bürstenfuzzi – ich musste auch erst zweimal hinschauen. Das klang spannend und kreativ, für so etwas bin ich ja immer zu haben. Ohne lange zu überlegen hab ich zugesagt. Wir wurden von Bastian, Eva und Luca -unserem Instruktor- herzlich begrüßt.

Die Theorie

Bürstenfuzzitheorie – Die Sache mit dem Strom und der Technik

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Kreativ sein auf der KreativZeit

Am Wochenende habe ich mich mit ein paar anderen Bloggern auf der KreativZeit, im Rahmen der Hanselife, rumgetrieben. Es gab bei ca. 100 Ausstellern auf 4000 m² wirklich viel zu sehen. Viele Workshops, Vorträge und Materialien rund um das Motto: „Sei dein eigener Designer“. Von alten Techniken wie Klöppeln über Torten modellieren und Dingen aus Kork bis zu upcycelten Kronkorken wurde eine große Vielfalt geboten

Am Stand von Iris Tellermann von Blickfang aus Verden trafen sich Hopfenkränze mit Hortensien, Beeren, Erika und Stacheldraht. Was für eine dramatische Zusammenstellung!

Hopfenkranz

Wie stellt man einen Tür- oder Tischkranz als „Blickfang“ zusammen und wie ordnet man die einzelnen Blüten am besten an? weiterlesen

Pralinenkurs im Chocoversum Hamburg

Nach dem Miss FS und ich uns am Nachmittag die Führung im Chocoversum angesehen hatten, folgte abends das Highlight – der Pralinenkurs. Der Preis den ich bei der Hachez-Challenge gewonnen hab.

Katharina + Annika

Katharina + Annika

Begrüßt wurden wir und die anderen 12 Teilnehmer/innen von Katharina und Annika vom Chocoversum mit einem Gläschen Sekt (wahlweise Wasser) zu einem gemeinsamen Abend, an dem wir die Grundbegriffe des Pralinenherstellens lernen sollten.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und dem Umbinden der Schürzen ging es dann auch schon los.

 

 

 

 

Zwei verschiedene Pralinensorten sollten wir an diesem Abend machen. Einmal mit einer selbst aromatisierter Ganache gefüllte Hohlkörper und als zweites handgerollte Trüffel.

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Sketchnotehonks

Mitte Oktober habe ich an einem Sketchnotekurs von Sketchnotes by Diana teilgenommen. Es hat mir furchtbar viel Spaß gemacht. Ich hatte Jahre nicht mehr gezeichnet (wenn nicht noch länger). Wir haben zweieinhalb Stunden grundlegende Sketchnote-Techniken gelernt um gesagtes/geschriebenes visualisieren zu können und viel über den Sinn und Zweck von Sketchnotes erfahren. Am Ende des Kurses gab uns Diana noch ein Blatt mit 30 Begriffen einer Challenge, die sie zusammen mit FarbCafé ausbaldowert hat.

 #30daysdraworletter

30days + Danke

30 Tage lang  jeden Tag einen anderen Begriff zeichnen, doodeln, sketchen, lettern….   Was für eine Herauforderung! Drei Bloggermädels ( Friesi kocht, backt & schnackt, Bloggenistliebe, Bimmelbommelei ) und ich haben beschlossen, dass wir es versuchen und haben unter dem #sketchnoteshonks  auf Instagram unsere Bilder gepostet.

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Holzofenseminar im Backdorf Häussler

Wir waren ja vor ein paar Monaten im Backdorf Häussler in Heiligenkreuztal, davon habe ich ja hier erzählt, und was soll ich sagen… unser Garten schreit einfach nach einem Holzofen!!!
Bei unseren ganzen Umbaumaßnahmen hatten wir eigentlich einen Platz für einen kleinen Teich reserviert, aber wer braucht schon einen Teich (sorry an alle Teichliebhaber), wenn man dafür einen Holzbackofen haben kann? Man denke an Massen von Brot, Pizza, Kuchen, Braten usw. usw. Läuft euch auch schon das Wasser im Mund zusammen? Also beschlossene Sache, wir kaufen so einen Bausatz, basta. Verbunden damit haben wir uns gleich für ein Holzofenseminar angemeldet. Ein bißchen Knowhow kann ja nie schaden!

Tor Häussler

Das Tor vom Backdorf mit dem Wahrzeichen „Die sieben Schwaben“ das auch die Ofentüren eines jeden Häussler Holbackofens ziert

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Fadenspannung meets Ludwig

Es war einfach ein „Wetter wie Speck“ an dem Abend, als ich mich auf den Weg in die Überseestadt machte. Die Nordblogger waren eingeladen vom Weinhandel Ludwig von Kapff . Hmmm, was mich da wohl erwartet???  Ich, die ich eigentlich von zu hause aus auf Bier geimpft bin… Und mit so vielen Bloggern, wie die wohl so sind? Eine spannende Geschichte, aber für so etwas bin ich ja zu haben.

Die Nordblogger

Ein paar Bremer Blogger habe ich ja schon beim Stammtisch der Nordblogger kennen gelernt und ein paar von denen waren auch da, also kein absolutes Blinddate. Aber alle Zweifel flogen über Board, als ich die Weinhandlung  betrat.  Nach dem Parken bin ich Dummi erst in die falsche Richtung gelaufen -ich, die ich eigentlich immer bestens organisiert und vorbereitet bin- und dann sah ich von weitem diese riesen Weinflasche *undmitderHandvordieStirnhau* ach ja, die Weinflasche hatte ich schon öfter gesehen und ich hätte es doch auch wissen müssen…. Egal, ich war etwas zu spät und wahrscheinlich auch die Letzte, aber ich war da.

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Garten die Zweite (2014)

Im Mai 2014 sah der Garten schon so schön aus…jedenfalls ein Teil.
Garten Mai 2014Hier ist viel zu sehen was wir noch 2013 geschafft haben. Wir haben schon richtig schönen ebenen!!! Rasen, wenn auch erst nur auf einer kleinen Fläche. Zwei Beete und auch ein paar Wege sind schon fertig. Ganz rechts am Rand seht ihr übrigens ein Stück vom Hochbeet aus den Bigblocks.

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Gartenneubau – Teil 1 (2013)

Es hat einen Grund, dass man im Sommer seltener von mir hört… unser Garten!

Vor etwas mehr als zwei Jahren kam mir die glorreiche Idee, dass unser Garten ein neues Outfit gebrauchen könnte. Das Kind ist aus dem Schaukel – Sandkasten – Alter raus und stundenlanges, wöchentliches Rasen mähen  gehört nicht zu Herrn FSs. größten Hobbys.  Ackerwinde, Schachtelhalm und ich führen schon über 10 Jahre Krieg gegeneinander… meist sind die beiden stärker…leider! Wie gut, dass ich den Winter auf meiner Seite habe und wir im Frühjahr immer wieder bei fast null beginnen.

Unser Garten hinter dem Haus, das sind knapp 400 qm die nach unserem Hausanbau vor 17 Jahren mit dem Erdaushub aufgefüllt wurden. Er bestand aus einer Rasenfläche mit Apfelbaum, Schaukel, Turnstange, Sandkiste mit Häuschen, Beet mit ein paar Pflanzen und Gehölzen drum herum, einem kleinen Gewächshaus (noch von meinem Schwiegervater) und einem kleinen aber sehr stabilen Gartenhaus (von Schwiegervater für die Ewigkeit gebaut!). Leider habe ich nur Bilder von 2004 noch ohne Häuschen über der Sandkiste und Bäume und Büsche waren da noch sooooo klein.

Bild Garten 2004 Teil1

Den Schutthaufen vor dem Schuppen haben wir dann noch irgendwann beseitigt.

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